BoxHunter versteht Zustände, ignoriert Fehlpreise der Konkurrenz und zeigt jede Regel erst in der Simulation, bevor sie echtes Geld bewegt.
1.000 ASINs im Umfang von Advanced · 10 Tage Simulation, dann 11 Tage live · danach entscheiden Sie sichGebrauchte Bücher und Medien haben Zustände, Einzelstücke, Ladenhüter und Konkurrenten mit Fantasiepreisen. Wer das ignoriert, verschenkt Marge oder verliert die Box.
Ein „Sehr gut“ unterbietet ein „Akzeptabel“ und verschenkt bei jedem Verkauf Geld.
Ein Konkurrent stellt ein Buch für 0,99 € ein, und Ihr Repricer rennt hinterher.
Wer nie verkauft, wird nie günstiger. Wer schnell verkauft, war zu billig.
Sie sehen je ASIN, wo Sie stehen, wer zählt und wer ignoriert wird. Kein Rätselraten, warum ein Preis gesetzt wurde.
BoxHunter vergleicht nur gleichwertige Zustände. Der Konkurrenzfilter blendet aus, was nicht mitzählen soll.
Liegt ein Titel zu lange, sinkt der Preis schrittweise. Verkauft er sich zu schnell, geht er nach oben.
Wann Sie die Box hatten, wann nicht und zu welchem Preis. Je ASIN und für den ganzen Bestand.
Vier fertige Strategien und ein Profil für Medien. Der Assistent führt beim ersten Mal durch alles.
Einkaufspreise und Grenzen per CSV oder API. Mit dem BookSellerOS verbunden in wenigen Schritten.
Vier Sicherungen stehen zwischen jeder Regel und Amazon. Sie greifen bei jeder Preisänderung und lassen sich nicht umgehen.
Mindest- und Höchstpreis je Zustand oder SKU. Kein Preis verlässt ihn.
Ungewöhnlich große Sprünge werden angehalten und landen im Protokoll.
Jede Änderung wird vor dem Senden an Amazon noch einmal hart geprüft.
Ein Klick stoppt alle Preisänderungen sofort, im Browser und in der App.
Zum Start gibt es BoxHunter auch als App für iOS und Android, auf Smartphone und Tablet. Sie sehen unterwegs, was Ihr Bestand macht, und greifen ein, wenn es nötig ist.

Mit Ihrer Seller-ID in Seller Central freigeben. Bestand und Marktdaten kommen direkt von Amazon.
Strategie wählen, Untergrenzen und Spielräume festlegen: per Assistent in fünf Fragen oder im Detail.
BoxHunter rechnet mit, ohne etwas zu setzen. Sie sehen jeden Preis und was er bewirkt hätte.
Passt die Simulation, schalten Sie live. Not-Aus, Bremsen und Endprüfung bleiben immer an.
BoxHunter läuft für sich. Wer das BookSellerOS nutzt, verbindet beides: Einkaufspreise, Bestand und Grenzen fließen automatisch. Für eigene Warenwirtschaften gibt es die API.
Nein. Sie verbinden Ihr Seller-Central-Konto mit einer Amazon-Freigabe. BoxHunter läuft über unsere registrierte SP-API-Anwendung, die Freigabe können Sie jederzeit widerrufen.
Angebote unter Ihrem Mindestpreis werden ignoriert. Große Sprünge bremst BoxHunter automatisch, und jede Änderung läuft vor dem Senden durch eine harte Endprüfung.
Ja. Jede Regel läuft zuerst in der Simulation. Sie sehen, welche Preise BoxHunter setzen würde, und schalten erst dann auf Live.
Ja. Zum Start gibt es BoxHunter für iOS und Android, auf Smartphone und Tablet. Die App ist in allen Paketen enthalten.
Gezählt werden verschiedene ASINs mit Angebot, die BoxHunter bepreist. Mehrere Exemplare derselben ASIN zählen einmal. Über der Grenze läuft der Rest in der Simulation weiter.
Sie entscheiden sich für ein Paket. Bis dahin setzt BoxHunter keine Preise mehr, die Simulation und Ihre Regeln bleiben erhalten.
Nein. BoxHunter verarbeitet nur Angebots- und Preisdaten. Personenbezogene Daten Ihrer Kunden fragen wir gar nicht erst ab.
Schreiben Sie uns. Wünsche fließen direkt in die Planung, Antworten kommen per E-Mail.
Testen Sie BoxHunter 21 Tage mit 1.000 ASINs im Umfang von Advanced, mit Live und mit der App.